Schikurs der 2aK, 2bK und 2cK am Hochkar

Die 2. HAK-Klassen waren vom 28. Jänner bis 2. Feber 2018 auf Skikurs - ein Schikurs, wie man ihn sich als Leiterin wünscht: nette SchülerInnen, gute Erfolge im Schi- und Snowboardfahren, keine Verletzungen, keine Erkrankungen, gutes Essen und phantastisches Wetter mit viel Schnee und viel Sonne! Ein Schikurs, der allen teilnehmenden SchülerInnen sowie LehrerInnen in guter Erinnerung bleiben wird.

Hier ein paar Rückmeldungen:

Ein Lehrer schreibt: „Ich habe den Kurs, unsere Lehrergruppe und speziell meine 12er-Gruppe sehr gut in Erinnerung: immer brav und fleißig gefahren, keine Jammerer, sehr große gegenseitige Hilfsbereitschaft bei Stürzen. Mohammed ist immer superbrav Schlusslicht gefahren und hat immer auf- und in den Schi geholfen. Beeindruckt haben mich jene, die in Summe fünf Tage in ihrem Leben am Schi waren und mit mir den Sikora-Hang probieren wollten. Es ging, wie erwartet, relativ gut, pro Person ein Sturz und am Ende so viel Stolz, Freude und Selbstbewusstsein und alle anderen sind auch sicher und flott die schnelle Senke auf der roten Zehn gefahren. So viel Glück in den Gesichtern der jungen Menschen zu sehen, lohnt alle andere Mühe. Schön, dass ich mitfahren konnte.“

Rey schreibt: „Der Aufenthalt war sehr schön. Ich war bei den fortgeschrittenen Schifahrern. Die erste Fahrt war energieraubend, aber eine gute Abwechslung zum Alltag. Am Abend konnten wir uns aussuchen, was wir machen wollten, entweder Sport oder Film schauen oder Werwolf spielen. Ich bin ein leidenschaftlicher Basketballer und Volleyballspieler und natürlich ging ich zum Sport. In den folgenden Tagen war ich körperlich schon sehr angegriffen vom Schifahren, deswegen bin ich zum Werwolf-Spiel gegangen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, weil man gesehen hat, wie schnell man Urteile bildet und wer welche Taktik verfolgt. Der Schikurs war eine sehr gute Pause vom Schulleben und förderte eine bessere Gemeinschaft zwischen unserer und den anderen Klassen.“

Haydar schreibt: „Das Essen war okay. Es gab sehr viel Auswahl, sowohl zum Frühstück als auch zum Mittag- oder Abendessen. Nach dem Abendessen gab es das Abendprogramm: verschiedene Ballspiele, Kegeln, Tischtennis und das Spiel „Werwolf“ hatten wir zur Auswahl. Werwolf fand ich am besten! Die Schiwoche war meiner Meinung nach sehr erfolgreich. Die Klassen haben sich viel besser kennengelernt. Es ist eine Abwechslung, mal etwas Anderes als Lesen, Schreiben und Rechnen. Ich würde die Woche sehr gerne wiederholen, aber nicht nur eine Woche lang, sondern zwei oder drei Wochen lang!“

Kristina schreibt: „Mir hat nicht gefallen, dass wir so früh im Zimmer sein mussten (Anmerkung: 22 Uhr) und dass keine Besuche zwischen Burschen- und Mädchenzimmern erlaubt waren. Doch im Großen und Ganzen hat mir die Schiwoche sehr gefallen. Am Anfang wollte ich nicht Schifahren, es hat mir keinen Spaß gemacht, doch jetzt plane ich, mit meinen Freunden auf Kopaonik in Serbien einen Schiurlaub zu machen.“

Elida schreibt: „Mir hat die ganze Schiwoche sehr gut gefallen. Um 18 Uhr hatten wir Abendessen und danach hat das Abendprogramm begonnen. Wir hatten eine sehr große Auswahl. Ich bin meistens „Werwolf“ spielen gegangen und das hat mir auch am meisten Spaß gemacht. Das Schöne daran war, dass wir neue Menschen aus anderen Klassen kennengelernt haben und sich Freundschaften gebildet haben. Wenn ich die Chance hätte, nochmals mitzufahren, würde ich es wieder tun.“

Andrej schreibt: „Ich habe mich für das Schifahren entschieden, weil ich in den vorherigen Schulen auch Schi gefahren bin. Ich gehörte von Anfang an zu den Fortgeschrittenen. In den ersten zwei Tagen haben wir für die schwarze Piste geübt und auf der roten Piste trainiert, um für die schwarze Piste bereit zu sein. Am Mittwoch und Donnerstag sind wir dann die vier schwarzen Pisten gefahren. Mir hat die Tageseinteilung sehr gefallen und auch, dass es dort eine Sporthalle gab. Mir hat es nicht gefallen, dass wir nur vier Tage Schifahren waren. Ich hätte mir gewünscht, dass wir länger geblieben wären. Ich werde wahrscheinlich mit Freunden öfters noch Ski fahren gehen.“

Deniz-Selin schreibt: „Die Woche ist sehr schnell vergangen. Die Professoren haben sich um uns sehr gut gekümmert und waren immer für uns da. Am meisten hat mir das Schifahren und am Abend das Reden mit den Mädchen in meinem Zimmer gefallen. Ich würde mir auch privat die Zeit nehmen, um diese Sportart nochmals auszuüben.“

Anonym aus der 2aK schreibt: „Ich finde, dass die Woche sehr kurz war. Ich hätte mir gewünscht, dass wir länger dort geblieben wären. Es hat mir alles so sehr gefallen, das war echt eine der schönsten Zeiten meines Lebens. Ich danke jedem sehr für alles und kann nur positive Feedbacks geben.“

Misel schreibt: „Mir hat der Schikurs sehr gefallen, da die Lehrer alle sehr nett waren. Außerdem hat es mich gefreut, dass wir am Abend viel Freizeit hatten, aber auch Zeit zusammen verbracht haben, wie zum Beispiel bei „Werwolf“. Am ersten Tag war das Schifahren sehr anstrengend, ich hatte keine Lust mehr und wollte nach Hause, aber dank meiner Lehrerin habe ich nicht aufgegeben und konnte schon am Mittwoch auf der blauen Piste fahren. Ich fand es schön, dass wir alles durchgemacht haben, was das Wetter betrifft: Sonne, Schneefall und Nebel. Es war ein schönes Erlebnis und ich würde es gerne wiederholen.“

Ich bedanke mich nochmals bei meinen KollegInnen Christian Aigner, Karl Brendle, Gerhard Lanmüller, Werner Trnka und Elisabeth Zwierschitz für die tolle Zusammenarbeit!

Schikursleiterin Ulrike Pollak

Schikurs Hochkar 2018
Schikurs Hochkar 2018
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